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	<description>Abwechslungsreiches Training auf und mit dem Stuhl</description>
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		<title>Die rückwärtige Faszienkette</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperbewegung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rückwärtige Faszienkette – warum sie so oft für Rückenschmerzen verantwortlich ist 😊 Bewegung und Mobilität im Alter liegen mir [&#8230;]</p>
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									<p data-start="0" data-end="93"><strong data-start="0" data-end="93">Die rückwärtige Faszienkette – warum sie so oft für Rückenschmerzen verantwortlich ist 😊</strong></p><p data-start="95" data-end="362">Bewegung und Mobilität im Alter liegen mir besonders am Herzen. Deshalb werde ich nicht müde, daran zu erinnern, wie wichtig regelmäßige Bewegung für deinen Körper ist. Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das oft unterschätzt wird: die rückwärtige Faszienkette.</p><p data-start="364" data-end="517">Viele Menschen denken bei Rückenschmerzen sofort an die Wirbelsäule oder die Bandscheiben. Doch häufig spielen auch die Faszien eine entscheidende Rolle.</p><p data-start="519" data-end="560"><strong data-start="519" data-end="560">Was ist die rückwärtige Faszienkette?</strong></p><p data-start="562" data-end="870">Die rückwärtige Faszienkette ist eine lange Verbindung aus Fasziengewebe, die von der Fußsohle über die Ferse, die Rückseite der Beine, das Gesäß und den Rücken bis hinauf zum Kopf verläuft. Du kannst sie dir wie ein durchgehendes Netzwerk vorstellen, das viele Bereiche deines Körpers miteinander verbindet.</p><p data-start="872" data-end="1078">Gesunde Faszien bestehen aus mehreren Schichten, die dank einer feinen Gleitflüssigkeit mühelos übereinander gleiten können. Dadurch bist du beweglich, kannst dich strecken, beugen, drehen und frei bewegen.</p><p data-start="1080" data-end="1117"><strong data-start="1080" data-end="1117">Was passiert bei Bewegungsmangel?</strong></p><p data-start="1119" data-end="1318">Leider bewegen sich viele Menschen im Alter weniger. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich: Schmerzen, Unsicherheit, Erkrankungen oder einfach Gewohnheiten, die sich über Jahre entwickelt haben.</p><p data-start="1320" data-end="1525">Fehlt deinem Körper jedoch die regelmäßige Bewegung, werden die Faszien nach und nach steifer. Die einzelnen Schichten verlieren einen Teil ihrer Gleitfähigkeit, und genau das kann Beschwerden verursachen.</p><p data-start="1527" data-end="1871">Besonders interessant ist, dass sich im Fasziengewebe sehr viele Nervenenden befinden. Deshalb können verhärtete oder weniger bewegliche Faszien starke Schmerzen auslösen. Häufig betrifft das die rückwärtige Faszienkette. Die Beschwerden zeigen sich oft als Rückenschmerzen, können aber auch in den Nacken, das Gesäß oder die Beine ausstrahlen.</p><p data-start="1873" data-end="1899">Kommt dir das bekannt vor?</p><p data-start="1901" data-end="1963">👉 Dein Rücken fühlt sich morgens nach dem Aufstehen steif an.</p><p data-start="1965" data-end="2021">👉 Nach längerem Sitzen fällt dir das Aufrichten schwer.</p><p data-start="2023" data-end="2079">👉 Du hast das Gefühl, als wäre dein Rücken eingerostet.</p><p data-start="2081" data-end="2149">Dann lohnt es sich, deinen Faszien etwas Aufmerksamkeit zu schenken.</p><p data-start="2151" data-end="2203"><strong data-start="2151" data-end="2203">Eine einfache Übung für mehr Beweglichkeit 🏃‍♀️</strong></p><p data-start="2205" data-end="2353">Da vielen Menschen im Alter nicht jede Übung im Stehen leichtfällt, suche ich immer wieder nach Möglichkeiten, die auch im Sitzen gut funktionieren.</p><p data-start="2355" data-end="2543">Eine meiner Lieblingsübungen für die rückwärtige Faszienkette benötigt lediglich einen kleinen Pilatesball. Alternativ kannst du auch einen kleinen Gymnastikball oder ein Kissen verwenden.</p><p data-start="2545" data-end="2559"><strong data-start="2545" data-end="2559">So geht&#8217;s:</strong></p><p data-start="2561" data-end="2599">1️⃣ Setze dich bequem auf einen Stuhl.</p><p data-start="2601" data-end="2674">2️⃣ Lege den Pilatesball, Gymnastikball oder das Kissen auf deinen Schoß.</p><p data-start="2676" data-end="2770">3️⃣ Beuge deinen Oberkörper langsam nach vorne und lege ihn sanft auf dem Ball oder Kissen ab.</p><p data-start="2772" data-end="2861">4️⃣ Beginne nun mit ganz kleinen, federnden Bewegungen. Wirklich nur leicht und angenehm.</p><p data-start="2863" data-end="2899">Dabei passiert gleich mehrere Dinge:</p><p data-start="2901" data-end="2954">✅ Die Vorderseite deines Körpers wird sanft massiert.</p><p data-start="2956" data-end="3026">✅ Brustkorb und Bauchfaszien bekommen einen wohltuenden Bewegungsreiz.</p><p data-start="3028" data-end="3078">✅ Die Faszienschichten im Rücken werden aktiviert.</p><p data-start="3080" data-end="3138">✅ Die natürliche Gleitfähigkeit der Faszien wird angeregt.</p><p data-start="3140" data-end="3215">Ich beschreibe es gerne so: Wir wecken die Faszien im Rücken wieder auf. 😊</p><p data-start="3217" data-end="3254"><strong data-start="3217" data-end="3254">Kleine Gewohnheit – große Wirkung</strong></p><p data-start="3256" data-end="3410">Vielleicht legst du dir einen kleinen Pilatesball dorthin, wo du häufig sitzt. Bevor du aufstehst, nimmst du dir einfach eine Minute Zeit für diese Übung.</p><p data-start="3412" data-end="3545">Schon diese kurze Bewegungseinheit kann dazu beitragen, dass sich dein Rücken geschmeidiger anfühlt und das Aufstehen leichter fällt.</p><p data-start="3547" data-end="3748">Natürlich ersetzt diese Übung keine medizinische Behandlung bei ernsthaften Beschwerden. Aber sie kann ein wunderbarer Baustein sein, um mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden in deinen Alltag zu bringen.</p><p data-start="3750" data-end="3793"><strong data-start="3750" data-end="3793">Nicht vergessen: ausreichend trinken 💧</strong></p><p data-start="3795" data-end="3959">Faszien lieben Bewegung – und sie lieben Flüssigkeit. Ausreichendes Trinken unterstützt die Versorgung des Gewebes und hilft dabei, die Faszien elastisch zu halten.</p><p data-start="3961" data-end="3989"><strong data-start="3961" data-end="3989">Mein Impuls für heute ❤️</strong></p><p data-start="3991" data-end="4160">Achte in den nächsten Tagen einmal ganz bewusst darauf, wie sich dein Rücken nach längerem Sitzen anfühlt. Probiere die Übung aus und beobachte, ob sich etwas verändert.</p><p data-start="4162" data-end="4219">Ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst.</p><p data-start="4221" data-end="4255">👉 Wie hat dir die Übung gefallen?</p><p data-start="4257" data-end="4297">👉 Konntest du einen Unterschied spüren?</p><p data-start="4299" data-end="4334">Schreib es gerne in die Kommentare.</p><p data-start="4336" data-end="4394">Bleib in Bewegung – dein Körper wird es dir danken. 🌿😊💚</p>								</div>
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		<title>WARUM GESUNDHEIT IRGENDWANN WICHTIGER WIRD ALS LEISTUNG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 13:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken & Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WARUM GESUNDHEIT IRGENDWANN WICHTIGER WIRD ALS LEISTUNG Früher ging es oft einfach nur ums Funktionieren. Familie.Job.Termine.Kinder.Verpflichtungen. Der Alltag lief wie [&#8230;]</p>
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									<h1>WARUM GESUNDHEIT IRGENDWANN WICHTIGER WIRD ALS LEISTUNG</h1><p>Früher ging es oft einfach nur ums Funktionieren.</p><p>Familie.<br />Job.<br />Termine.<br />Kinder.<br />Verpflichtungen.</p><p>Der Alltag lief wie ein Uhrwerk.</p><p>Und irgendwie hat man alles geschafft.</p><p>Mit wenig Schlaf.<br />Mit Stress.<br />Mit Druck.</p><p>Denn wenn wir jünger sind, bringt unser Körper oft noch ganz andere Voraussetzungen mit.</p><hr /><h2>Irgendwann merkt man: So funktioniert es nicht ewig</h2><p>Eigentlich merken viele Menschen erst, wie wichtig Gesundheit wirklich ist, wenn sie plötzlich nicht mehr selbstverständlich da ist.</p><p>Vielleicht kennst Du das:</p><ul><li><p>Die Energie reicht nicht mehr wie früher</p></li><li><p>Die Erschöpfung kommt schneller</p></li><li><p>Der Schlaf wird wichtiger</p></li><li><p>Der Körper meldet sich plötzlich deutlicher</p></li></ul><p>Und irgendwann merkt man:</p><p>👉 Dieses tägliche Hamsterrad kostet unglaublich viel Kraft.</p><hr /><h2>Wenn Sand ins Getriebe kommt</h2><p>Am Anfang versucht man oft noch, alles zu kompensieren.</p><p>Man funktioniert weiter.<br />Ignoriert die Signale.<br />Macht einfach weiter.</p><p>Bis irgendwann „Sand ins Getriebe“ kommt.</p><p>Und genau da beginnt häufig ein wichtiger Prozess:</p><p>👉 Man wird achtsamer.</p><p>Man beginnt zu verstehen:</p><ul><li><p>wie wichtig Schlaf ist</p></li><li><p>wie wichtig Ruhepausen sind</p></li><li><p>wie wichtig Struktur und Auszeiten sind</p></li></ul><p>Denn irgendwann sitzt man abends auf dem Sofa und merkt:<br />👉 Die Batterie ist komplett leer.</p><p>Keine Energie mehr.<br />Für nichts.</p><hr /><h2>Mit unseren Ressourcen haushalten</h2><p>Heute spricht man oft von Ressourcen.</p><p>Und genau darum geht es.</p><p>Denn wir haben nicht unendlich Energie.</p><p>Wenn wir dauerhaft:</p><ul><li><p>nur leisten</p></li><li><p>nur funktionieren</p></li><li><p>nur durchhalten</p></li></ul><p>dann betreiben wir oft regelrechten Raubbau an unserem Körper.</p><p>Und leider merken viele Menschen das erst, wenn gesundheitlich bereits einiges aus dem Gleichgewicht geraten ist.</p><hr /><h2>Die wichtigste Arbeit findet im Kopf statt</h2><p>Ich spreche da aus eigener Erfahrung.</p><p>Denn der schwierigste Teil ist oft nicht der Alltag selbst.</p><p>👉 Sondern das, was in unserem Kopf passiert.</p><p>Dieses:</p><ul><li><p>„Ich muss funktionieren.“</p></li><li><p>„Ich darf nicht schwach sein.“</p></li><li><p>„Ich muss alles schaffen.“</p></li></ul><p>Hinter diesen Gedanken steckt oft viel mehr:</p><ul><li><p>Selbstwertgefühl</p></li><li><p>Anerkennung</p></li><li><p>das Gefühl, gebraucht zu werden</p></li><li><p>Angst, nicht genug zu sein</p></li></ul><p>Und genau da dürfen wir anfangen umzudenken.</p><hr /><h2>Gesundheit bedeutet nicht, nichts mehr zu tun</h2><p>Ganz wichtig:</p><p>Es geht nicht darum, nichts mehr zu leisten.</p><p>Natürlich haben wir Aufgaben.<br />Natürlich wollen wir Dinge schaffen.</p><p>Aber:<br />👉 Wir dürfen lernen, besser mit unseren Kräften umzugehen.</p><p>Und wir dürfen akzeptieren:</p><ul><li><p>dass manches langsamer geht</p></li><li><p>dass wir gute und schlechte Tage haben</p></li><li><p>dass unser Körper sich verändert</p></li></ul><p>Das ist kein Versagen.</p><p>Das ist Menschsein.</p><hr /><h2>Es ist nie zu spät ❤️</h2><p>Und genau das möchte ich Dir heute mitgeben:</p><p>👉 Es ist nie zu spät, besser auf Dich zu achten.</p><p>Nicht mit 50.<br />Nicht mit 60.<br />Und auch nicht mit 70.</p><p>Du kannst jederzeit anfangen:</p><ul><li><p>besser für Dich zu sorgen</p></li><li><p>Dir Ruhe zu erlauben</p></li><li><p>bewusster mit Deinen Ressourcen umzugehen</p></li></ul><p>Und Du darfst Dir auch wieder Dinge gönnen, die Deine „Batterie“ aufladen.</p><p>Nicht nur funktionieren.</p><p>Sondern leben.</p><hr /><h2>Mein Impuls für Dich 🌿</h2><p>Hör auf Deinen Körper.</p><p>Nicht erst dann, wenn er laut schreit.</p><p>Sondern schon vorher.</p><p>Und akzeptiere:<br />👉 Es wird immer gute und schlechte Tage geben.</p><p>Aber auf schlechte Tage folgen auch wieder gute.</p><p>Und manchmal beginnt echte Gesundheit genau dort,<br />wo wir aufhören, ständig nur leisten zu wollen.</p>								</div>
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		<title>WENN DAS GLEICHGEWICHT NACHLÄSST – DU BIST NICHT HILFLOS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 06:35:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>WENN DAS GLEICHGEWICHT NACHLÄSST – DU BIST NICHT HILFLOS Vielleicht merkst Du es schon mit Anfang 50. Spätestens aber mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marionspersonaltraining.de/wenn-das-gleichgewicht-nachlaesst-du-bist-nicht-hilflos/">WENN DAS GLEICHGEWICHT NACHLÄSST – DU BIST NICHT HILFLOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://marionspersonaltraining.de">Marions Personaltraining</a>.</p>
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									<h1>WENN DAS GLEICHGEWICHT NACHLÄSST – DU BIST NICHT HILFLOS</h1><p>Vielleicht merkst Du es schon mit Anfang 50.</p><p>Spätestens aber mit 60 oder 70 fällt vielen Menschen auf:</p><p>👉 Das Gleichgewicht ist nicht mehr so wie früher.</p><p>Man merkt es manchmal:</p><ul><li><p>beim Gehen</p></li><li><p>beim Fahrradfahren</p></li><li><p>beim Tragen von Einkäufen</p></li><li><p>oder wenn man zu Hause mehrere Dinge gleichzeitig macht</p></li></ul><p>Vielleicht fühlst Du Dich unsicherer.<br />Vielleicht fehlt Dir Stabilität.</p><p>Die gute Nachricht ist:<br />👉 Du bist dem nicht hilflos ausgeliefert.</p><p>Denn Gleichgewicht kann man trainieren – in jedem Alter.</p><hr /><h2>Gleichgewicht hat viele Ursachen</h2><p>Viele denken:<br />„Das ist halt das Alter.“</p><p>Aber so einfach ist es nicht.</p><p>Denn Gleichgewicht besteht aus vielen verschiedenen Komponenten.</p><hr /><h2>Deine Füße spielen eine riesige Rolle 👣</h2><p>Oft beginnt alles bei den Füßen.</p><p>Denn Deine Füße senden ständig Informationen an Dein Gehirn.</p><p>Zum Beispiel:</p><ul><li><p>Wie fühlt sich der Boden an?</p></li><li><p>Ist er weich oder hart?</p></li><li><p>Stabil oder uneben?</p></li></ul><p>Doch wenn:</p><ul><li><p>die Beweglichkeit der Füße nachlässt</p></li><li><p>die Sprunggelenke steifer werden</p></li><li><p>oder die Zehen weniger aktiv sind</p></li></ul><p>dann reagiert der Körper schlechter.</p><p>👉 Der Fuß wird unsensibler.</p><hr /><h2>Auch die Nerven schlafen mit der Zeit ein 🧠</h2><p>Wenn wir uns weniger bewegen und mehr sitzen, passiert noch etwas:</p><p>Die sogenannten Rezeptoren an den Füßen werden weniger aktiviert.</p><p>Das bedeutet:<br />👉 Die Signalweiterleitung zum Gehirn funktioniert schlechter.</p><p>Und dadurch leidet oft das Gleichgewicht.</p><hr /><h2>Fehlende Stabilität kann ebenfalls ein Grund sein ⚖️</h2><p>Stell Dir einen Tisch vor.</p><p>Drei Beine stehen fest.<br />Eines wackelt.</p><p>👉 Der ganze Tisch wird instabil.</p><p>Genauso ist es mit Deinem Körper.</p><p>Wenn im Zentrum Deines Körpers:</p><ul><li><p>Rumpf</p></li><li><p>Becken</p></li><li><p>Bauch</p></li><li><p>Stabilität</p></li></ul><p>fehlt, wirkt sich das auf Dein gesamtes Gleichgewicht aus.</p><hr /><h2>Auch Dein Nervensystem verändert sich 🚦</h2><p>Mit zunehmendem Alter verändert sich auch das Nervensystem.</p><p>Bewegungen, die wir selten machen, „schlafen“ mit der Zeit ein.</p><p>Ich erkläre das gerne so:</p><p>👉 Häufig genutzte Bewegungen sind wie eine Autobahn.</p><p>Dort findet ein schneller Austausch statt.</p><p>👉 Bewegungen, die kaum genutzt werden, sind wie eine verlassene Landstraße.</p><p>Dort passiert kaum noch etwas.</p><p>Und genau deshalb werden:</p><ul><li><p>Reaktionen langsamer</p></li><li><p>Bewegungen unsicherer</p></li><li><p>und das Gleichgewicht schlechter</p></li></ul><hr /><h2>Die wichtigste Botschaft: Du kannst etwas tun ❤️</h2><p>Und das ist mir besonders wichtig:</p><p>👉 Gleichgewicht ist trainierbar.<br />👉 In jedem Alter.</p><p>Mit:</p><ul><li><p>gezielten Übungen</p></li><li><p>Mobilisation</p></li><li><p>Stabilitätstraining</p></li><li><p>Fußtraining</p></li><li><p>Gleichgewichtsübungen</p></li><li><p>und regelmäßiger Bewegung</p></li></ul><p>kann man unglaublich viel erreichen.</p><p>Und genau das erlebe ich jeden Tag in meiner Arbeit.</p><hr /><h2>Warum ich meine Arbeit liebe</h2><p>Es begeistert mich immer wieder zu sehen, wie Menschen durch einfache Übungen:</p><ul><li><p>sicherer werden</p></li><li><p>wieder Vertrauen bekommen</p></li><li><p>stabiler gehen</p></li><li><p>und plötzlich Dinge schaffen, die sie sich selbst nicht mehr zugetraut hätten</p></li></ul><p>Und genau deshalb liebe ich meine Arbeit so sehr.</p><hr /><h2>Mein Impuls für Dich ✨</h2><p>Warte nicht darauf, dass Dein Gleichgewicht „noch schlechter“ wird.</p><p>👉 Fang heute an.</p><p>Denn jeder kleine Reiz an Deinen Körper ist ein Signal:<br />„Ich werde noch gebraucht.“</p><p>Und Dein Körper kann in jedem Alter lernen.</p>								</div>
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		<title>LIEBES FRÜHERES ICH – WAS ICH DIR HEUTE ÜBER MIGRÄNE SAGEN WÜRDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 16:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Migräne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LIEBES FRÜHERES ICH – WAS ICH DIR HEUTE ÜBER MIGRÄNE SAGEN WÜRDE Liebes früheres Ich, als allererstes würde ich Dich [&#8230;]</p>
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									<h1>LIEBES FRÜHERES ICH – WAS ICH DIR HEUTE ÜBER MIGRÄNE SAGEN WÜRDE</h1><p>Liebes früheres Ich,</p><p>als allererstes würde ich Dich gerne in den Arm nehmen und Dir sagen:</p><p>👉 Du stellst Dich nicht an.</p><p>Und genau das ist eine der wichtigsten Botschaften, die ich Dir heute mitgeben würde.</p><p>Denn früher war da oft dieses schlechte Gewissen.</p><p>Wegen abgesagter Termine.<br />Wegen Verabredungen.<br />Wegen Tagen, an denen einfach nichts mehr ging.</p><p>Und obwohl Du nichts dafür konntest, hattest Du oft das Gefühl, Dich rechtfertigen zu müssen.</p><hr /><h2>Du musst nicht immer nur funktionieren</h2><p>Heute würde ich Dir sagen:</p><p>👉 Du musst nicht ständig funktionieren.</p><p>Und Du musst Dich auch nicht für Deine Migräne erklären.</p><p>Nicht jeder wird verstehen, wie sich Migräne anfühlt.</p><p>Aber das bedeutet nicht, dass Dein Schmerz weniger real ist.</p><hr /><h2>Du musst kein Held sein</h2><p>Ein weiterer Satz, den ich Dir heute sagen würde:</p><p>👉 Du musst nicht stark sein, nur um anderen zu beweisen, dass Du stark bist.</p><p>Du darfst schwach sein.<br />Du darfst erschöpft sein.<br />Und Du darfst auch einfach mal sagen:</p><p>„Heute geht es nicht.“</p><p>Ohne Schuldgefühle.</p><p>Ohne schlechtes Gewissen.</p><hr /><h2>Hör auf, gegen Deinen Körper zu kämpfen</h2><p>Das habe ich erst viele Jahre später verstanden.</p><p>Früher dachte ich:<br />Die Migräne ist mein Feind.</p><p>Heute sehe ich das anders.</p><p>Migräne ist eine neurologische Erkrankung.<br />Ein überreiztes Nervensystem.</p><p>Und heute würde ich meinem jüngeren Ich sagen:</p><p>👉 Kämpfe nicht ständig gegen Deinen Körper.<br />👉 Versuch lieber, ihn zu verstehen.</p><p>Beobachte:</p><ul><li><p>Was stresst Dich?</p></li><li><p>Was überfordert Dich?</p></li><li><p>Welche Trigger gibt es vielleicht?</p></li></ul><p>Zum Beispiel:</p><ul><li><p>Stress</p></li><li><p>Schlafmangel</p></li><li><p>Wetterumschwünge</p></li><li><p>zu wenig Essen oder Trinken</p></li></ul><p>Dein Körper sendet Signale.</p><p>Und je besser Du lernst zuzuhören, desto besser kannst Du für Dich sorgen.</p><hr /><h2>Du bist nicht allein</h2><p>Das hätte ich früher so dringend gebraucht.</p><p>Das Gefühl:<br />👉 Ich bin nicht die Einzige.</p><p>Als junge Frau dachte ich oft, ich wäre ein Ausnahmefall.</p><p>Erst viele Jahre später – auch durch Social Media – habe ich verstanden, wie viele Menschen mit Migräne leben.</p><p>Und wie viele davon still leiden.</p><p>Heute gibt es endlich mehr Aufklärung.<br />Mehr Verständnis.<br />Mehr Austausch.</p><p>Und dafür bin ich unglaublich dankbar.</p><hr /><h2>Was ich Dir am Ende noch sagen möchte</h2><p>Liebes früheres Ich:</p><p>👉 Sei gelassener mit Dir.<br />👉 Nimm Dir Ruhe – ohne schlechtes Gewissen.<br />👉 Erlaube Dir Pausen.<br />👉 Hör auf Deinen Körper.</p><p>Denn eines ist sicher:</p><p>Du musst diesen Weg nicht perfekt gehen.</p><p>Du musst nur lernen, liebevoller mit Dir selbst umzugehen.</p>								</div>
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		<title>Warum Beweglichkeit im Alter oft wichtiger ist als Muskelkraft 💪🧘‍♀️</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 15:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperbewegung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WARUM BEWEGLICHKEIT IM ALTER OFT WICHTIGER IST ALS MUSKELKRAFT 💪🧘‍♀️ Wenn wir an Fitness denken, denken viele zuerst an Muskeln. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marionspersonaltraining.de/warum-beweglichkeit-im-alter-oft-wichtiger-ist-als-muskelkraft-%f0%9f%92%aa%f0%9f%a7%98%e2%99%80%ef%b8%8f/">Warum Beweglichkeit im Alter oft wichtiger ist als Muskelkraft 💪🧘‍♀️</a> erschien zuerst auf <a href="https://marionspersonaltraining.de">Marions Personaltraining</a>.</p>
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									<h1>WARUM BEWEGLICHKEIT IM ALTER OFT WICHTIGER IST ALS MUSKELKRAFT 💪🧘‍♀️</h1><p>Wenn wir an Fitness denken, denken viele zuerst an Muskeln.</p><p>An Kraft.<br />An Hanteln.<br />An Muskelaufbau.</p><p>Und ja – natürlich brauchen wir auch im Alter Kraft.</p><p>Aber aus meiner Sicht wird ein anderer Punkt viel zu oft unterschätzt:</p><p>👉 Beweglichkeit.</p><p>Denn gerade ab 50, 60 plus entscheidet Beweglichkeit oft darüber, wie selbstständig und frei Du Deinen Alltag noch leben kannst.</p><hr /><h2>Was bringen Muskelpakete, wenn der Alltag schwerfällt? 🤔</h2><p>Ganz ehrlich:</p><p>Was nützen starke Arme und Beine, wenn Du:</p><ul><li><p>Dir die Schuhe nicht mehr zubinden kannst 👟</p></li><li><p>die Jacke kaum anziehen kannst 🧥</p></li><li><p>nicht mehr an die unteren Schrankfächer kommst</p></li><li><p>oder den Arm nicht mehr richtig heben kannst?</p></li></ul><p>Genau hier zeigt sich:<br />👉 Beweglichkeit ist Alltag.</p><p>Und Alltag ist Lebensqualität.</p><hr /><h2>Zu viel Krafttraining kann sogar unbeweglich machen</h2><p>Das klingt erstmal komisch – stimmt aber.</p><p>Wenn Menschen nur auf Muskelaufbau trainieren, aber die Beweglichkeit vernachlässigen, passiert oft genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollen:</p><p>👉 Der Körper wird unbeweglicher.</p><p>Zu viel Muskelmasse bei zu wenig Mobilität kann:</p><ul><li><p>Gelenke einschränken</p></li><li><p>Spannungen verstärken</p></li><li><p>Bewegungen blockieren</p></li></ul><p>Die Folge:<br />❗ Verspannungen<br />❗ Fehlhaltungen<br />❗ Schmerzen</p><hr /><h2>Warum Bewegung Schmerzen oft verbessert 🦴</h2><p>Viele denken:<br />„Wenn etwas weh tut, sollte ich mich lieber schonen.“</p><p>Doch oft ist genau das das Problem.</p><p>Denn:<br />👉 Bewegungsmangel verschlechtert häufig die Situation.</p><p>Unsere Gelenke wollen bewegt werden.<br />Unsere Faszien wollen bewegt werden.<br />Unser Körper braucht Mobilität.</p><p>Gerade das Fasziengewebe spielt dabei eine große Rolle, denn dort sitzen viele Schmerzrezeptoren.</p><p>Wenn die Gleitfähigkeit der Faszien nachlässt, können Schmerzen entstehen oder verstärkt werden.</p><p>Darum sind:</p><ul><li><p>Mobilisation</p></li><li><p>sanfte Bewegung</p></li><li><p>Dehnung</p></li><li><p>Faszienarbeit</p></li></ul><p>so unglaublich wichtig.</p><hr /><h2>Beweglichkeit bedeutet Selbstständigkeit ❤️</h2><p>Für mich bedeutet Beweglichkeit vor allem eines:</p><p>👉 Lebensqualität.</p><p>Wenn Du beweglich bleibst, kannst Du:</p><ul><li><p>länger selbstständig leben</p></li><li><p>sicherer durch den Alltag gehen</p></li><li><p>Dich freier bewegen</p></li><li><p>aktiver bleiben</p></li></ul><p>Und genau dafür steht mein Training.</p><hr /><h2>Kraft ist trotzdem wichtig – aber anders 🏋️‍♀️</h2><p>Ganz wichtig:</p><p>Ich sage nicht, dass Kraft unwichtig ist.</p><p>Natürlich brauchen wir:<br />✔ Muskelkraft<br />✔ Rumpfstabilität<br />✔ Gleichgewicht<br />✔ eine gute Grundkraft</p><p>Aber:<br />👉 Wir brauchen keine Muskelpakete wie im Bodybuilding.</p><p>Was wir brauchen, ist eine alltagstaugliche Kraft, die uns unterstützt – nicht einschränkt.</p><hr /><h2>Mein Ansatz 🌿</h2><p>In meinem Training geht es deshalb um:</p><ul><li><p>Beweglichkeit</p></li><li><p>Mobilisation</p></li><li><p>Faszienarbeit</p></li><li><p>Stabilität</p></li><li><p>moderate Kraft</p></li><li><p>und vor allem um gesundes, aktives Älterwerden</p></li></ul><p>Denn ich wünsche mir für jeden Menschen:<br />👉 so lange wie möglich fit, beweglich und selbstbestimmt zu bleiben.</p><hr /><h2>Mein Impuls für Dich ✨</h2><p>Frag Dich heute einmal ehrlich:</p><p>Wie beweglich bist Du eigentlich im Alltag?</p><p>Denn oft merken wir erst, wie wichtig Beweglichkeit ist, wenn sie langsam verloren geht.</p><p>👉 Bleib gesund.<br />👉 Bleib aktiv.<br />👉 Und vor allem: Bleib in Bewegung.</p>								</div>
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		<title>&#8220;Es sind doch nur Kopfschmerzen&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 16:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Migräne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„DAS SIND DOCH NUR KOPFSCHMERZEN“ – WARUM DIESER SATZ SO WEH TUT „Stell Dich nicht so an.“„Trink doch mal ein [&#8230;]</p>
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									<h1>„DAS SIND DOCH NUR KOPFSCHMERZEN“ – WARUM DIESER SATZ SO WEH TUT</h1><p>„Stell Dich nicht so an.“<br />„Trink doch mal ein Glas Wasser.“<br />„Nimm eine Ibu und dann geht das schon.“</p><p>Wenn Du Migräne hast, hast Du solche Sätze wahrscheinlich schon gehört.</p><p>Und vielleicht hast Du – so wie ich früher – einfach geschwiegen.</p><hr /><h2>Migräne ist nicht „nur“ Kopfschmerz</h2><p>Ich lebe seit über 40 Jahren mit Migräne.</p><p>Und eines kann ich Dir sagen:</p><p>👉 Migräne ist keine Kleinigkeit.<br />👉 Migräne ist keine Ausrede.<br />👉 Migräne ist eine neurologische Erkrankung.</p><p>Es ist nicht nur der Schmerz.</p><p>Es ist:</p><ul><li><p>die Vorphase mit Erschöpfung</p></li><li><p>die Reizempfindlichkeit</p></li><li><p>die Aura mit Sehstörungen</p></li><li><p>das Gefühl, komplett ausgeknockt zu sein</p></li></ul><p>Und selbst wenn die Attacke vorbei ist, ist es oft noch lange nicht vorbei.</p><p>👉 Die Erschöpfung danach kann Tage dauern.</p><hr /><h2>Warum viele es nicht verstehen</h2><p>Als ich jung war, habe ich kaum darüber gesprochen.</p><p>Ich habe funktioniert.<br />Tabletten genommen.<br />Weitergemacht.</p><p>Damals gab es noch keine Triptane.<br />Ich habe Schmerzmittel genommen, die den Schmerz vielleicht etwas gedämpft haben – aber nie wirklich geholfen haben.</p><p>Und gleichzeitig kamen immer wieder diese Sätze:</p><p>„Schon wieder Kopfschmerzen?“</p><p>Also habe ich gelernt:<br />👉 Sprich lieber nicht darüber.</p><hr /><h2>Der Wendepunkt</h2><p>Erst viele Jahre später – über eine Selbsthilfegruppe – habe ich überhaupt von Triptanen erfahren.</p><p>Nicht vom Arzt.</p><p>Von Betroffenen.</p><p>Und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl:<br />👉 Da ist etwas, das wirklich hilft.</p><p>Heute gehe ich anders damit um.</p><p>Ich sage offen:<br />Ich habe chronische Migräne.</p><p>Und ich erlaube mir auch:<br />👉 Ich muss diese Schmerzen nicht aushalten.</p><hr /><h2>Was dieser eine Satz wirklich auslöst</h2><p>„Das sind doch nur Kopfschmerzen.“</p><p>Dieser Satz macht etwas mit Dir.</p><p>Er sorgt dafür, dass Du Dich:</p><ul><li><p>nicht ernst genommen fühlst</p></li><li><p>Dich rechtfertigen musst</p></li><li><p>Dich vielleicht sogar schuldig fühlst</p></li></ul><p>Dabei kannst Du nichts dafür.</p><hr /><h2>Ein ehrlicher Wunsch</h2><p>Früher habe ich oft gedacht:</p><p>Ich wünsche diesen Menschen nichts Schlechtes.</p><p>Aber ich wünsche ihnen einen einzigen Tag.<br />Einen einzigen Tag mit diesen Schmerzen.</p><p>Nicht aus Bosheit.</p><p>Sondern aus dem Wunsch heraus, dass sie verstehen.</p><hr /><h2>An alle, die keine Migräne haben</h2><p>Wenn Du jemanden kennst, der Migräne hat:</p><p>👉 Bitte sag solche Sätze nicht.</p><p>Wenn Du helfen willst, dann frag:</p><p>„Was kann ich für Dich tun?“</p><p>Oder noch besser:<br />👉 Lass den Menschen einfach in Ruhe.</p><p>Ruhe ist oft das Wertvollste in diesem Moment.</p><hr /><h2>Was mir wirklich geholfen hat</h2><p>Nach vielen Jahren habe ich eines ganz klar gelernt:</p><p>👉 Hör auf Deinen Körper.</p><p>Und noch wichtiger:<br />👉 Gib ihm die Ruhe, die er braucht.</p><p>Und damit meine ich nicht nur Schlaf.</p><p>Ja, Schlaf ist wichtig.<br />Aber genauso wichtig ist es, Deinem Körper auch im Alltag bewusst Ruhe zu geben.</p><p>Ich habe gelernt:</p><ul><li><p>mir kleine Auszeiten über den Tag zu nehmen</p></li><li><p>meinen Geist bewusst runterzufahren</p></li><li><p>auf mich zu achten – nicht erst, wenn es zu spät ist</p></li></ul><p>Atemübungen, Meditation und Entspannungstechniken haben mir dabei unglaublich geholfen.</p><p>Und das Beste daran:</p><p>👉 Du kannst das überall machen.</p><p>Im Auto.<br />Im Wartezimmer.<br />Zwischendurch im Alltag.</p><p>Manchmal reichen schon wenige Minuten.</p><p>Einfach innehalten.<br />Nach innen schauen.<br />Den Geist zur Ruhe kommen lassen.</p><p>Das ist nicht leicht – aber unglaublich wirksam.</p><p>Denn genau das hilft Deinem Nervensystem, sich wieder zu beruhigen.</p><hr /><h2>An Dich, wenn Du betroffen bist</h2><p>Du bist nicht allein.</p><p>Es gibt mehr Menschen, die das kennen, als Du vielleicht denkst.</p><p>Und Du darfst:</p><ul><li><p>Dich ernst nehmen</p></li><li><p>Deine Grenzen akzeptieren</p></li><li><p>Dir Hilfe holen</p></li><li><p>Medikamente nehmen, wenn Du sie brauchst</p></li></ul><p>👉 Du musst Dich nicht rechtfertigen.</p><hr /><h2>Mein Impuls für Dich</h2><p>Lass Dir nicht von anderen einreden, was Deine Realität ist.</p><p>Menschen, die es nicht verstehen, wissen es oft einfach nicht besser.</p><p>Und das ist okay.</p><p>Aber Du darfst entscheiden, wie nah Du diese Menschen an Dich heranlässt.</p><p>👉 Migräne ist real.<br />👉 Dein Schmerz ist real.<br />👉 Und Du darfst damit Deinen eigenen Weg gehen.</p>								</div>
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		<title>Du kannst mehr als Du Dir zutraust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 07:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperbewegung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DU KANNST MEHR, ALS DU DIR ZUTRAUST „Das kann ich nicht.“„Das schaffe ich nicht mehr.“„Dafür bin ich zu alt.“ Sätze, [&#8230;]</p>
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									<h1>DU KANNST MEHR, ALS DU DIR ZUTRAUST</h1><p>„Das kann ich nicht.“<br />„Das schaffe ich nicht mehr.“<br />„Dafür bin ich zu alt.“</p><p>Sätze, die ich immer wieder höre.</p><p>Und weißt Du was?<br />In den meisten Fällen stimmen sie nicht.</p><hr /><h2>Was Dich wirklich limitiert</h2><p>Viele meiner Teilnehmer kommen mit körperlichen Einschränkungen:</p><ul><li><p>künstliche Hüfte oder Knie</p></li><li><p>Verletzungen</p></li><li><p>altersbedingte Veränderungen</p></li></ul><p>Und ja – das verändert etwas.</p><p>Aber was Dich wirklich limitiert, ist oft nicht Dein Körper.</p><p>👉 Es ist Dein Kopf.</p><p>Es sind Gedanken, die sich festgesetzt haben:</p><ul><li><p>„Das darf ich nicht mehr.“</p></li><li><p>„Das ist zu gefährlich.“</p></li><li><p>„Ich könnte mir schaden.“</p></li></ul><p>Manchmal entstehen diese Überzeugungen sogar durch gut gemeinte Aussagen von Ärzten oder Therapeuten.</p><p>Und plötzlich wird aus Vorsicht Verzicht.</p><hr /><h2>Ein Moment, der alles verändert hat</h2><p>Erst kürzlich hatte ich genau so eine Situation in einem meiner Kurse.</p><p>Ich habe eine Gleichgewichtsübung auf einem Board gezeigt.<br />Die Reaktion war sofort da:</p><p>„Oh Gott, das kann ich nicht.“</p><p>Eine Teilnehmerin – die jüngste in der Gruppe – war besonders skeptisch.</p><p>Dann hat sie es doch ausprobiert.</p><p>Und weißt Du was passiert ist?</p><p>👉 Sie konnte es.</p><p>Nicht perfekt.<br />Aber gut.<br />Und vor allem: besser als sie selbst gedacht hätte.</p><p>Sie war völlig überrascht und sagte:</p><p>„Warum traue ich mir eigentlich nie etwas zu?“</p><hr /><h2>Die Wahrheit ist: Es geht immer etwas</h2><p>Vielleicht nicht mehr alles wie mit 20.<br />Und das ist auch völlig okay.</p><p>Aber:</p><p>👉 Bewegung ist immer möglich.<br />👉 Fortschritt ist immer möglich.<br />👉 Entwicklung ist immer möglich.</p><p>Selbst mit Einschränkungen.</p><p>Ich sage es oft ganz bewusst überspitzt:<br />Selbst wenn Du im Rollstuhl sitzt, kannst Du Deinen Oberkörper trainieren.</p><p>Es gibt immer Möglichkeiten.<br />Immer Alternativen.<br />Immer einen Weg.</p><hr /><h2>Jeder Körper ist anders</h2><p>Was viele vergessen:</p><p>👉 Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – nur Dein persönliches Level.</p><p>Der eine hat Probleme mit der Hüfte.<br />Der andere mit der Schulter.<br />Der nächste mit dem Gleichgewicht.</p><p>Und genau deshalb ist es so wichtig, individuell zu schauen:</p><p>Was geht bei Dir?</p><hr /><h2>Wie Du Deine Grenzen verschiebst</h2><p>Der Schlüssel ist nicht Perfektion.</p><p>Der Schlüssel ist:<br />👉 Ausprobieren<br />👉 Vertrauen aufbauen<br />👉 kleine Erfolge erleben</p><p>Und genau dadurch verändern sich Deine Gedanken.</p><p>Nicht durch Nachdenken.<br />Sondern durch Erleben.</p><hr /><h2>Mein Impuls für Dich</h2><p>Ich begleite Menschen dabei, wieder Vertrauen in ihren Körper zu gewinnen.</p><p>Nicht als jemand, der sagt, was Du tun sollst.</p><p>Sondern als jemand, der zeigt, was möglich ist.</p><p>👉 Du kannst mehr, als Du Dir zutraust.</p><p>Vielleicht nicht sofort.<br />Vielleicht nicht perfekt.</p><p>Aber Schritt für Schritt.</p><hr /><h2>Wenn Du tiefer einsteigen möchtest</h2><p>Wenn Du nicht nur Deinen Körper, sondern auch Deine Gedanken stärken möchtest:</p><p>👉 In meinem Mindset-Kurs lernst Du, limitierende Glaubenssätze zu erkennen und aufzulösen<br />👉 In meinen Bewegungsangeboten findest Du Übungen, die zu Dir passen – egal auf welchem Level Du bist</p><p>Alltagsnah. Umsetzbar. Wirksam.</p><hr /><h2>Und jetzt bist Du dran</h2><p>Frag Dich ehrlich:</p><p>Wo hältst Du Dich gerade selbst zurück?</p><p>Und was wäre möglich, wenn Du es einfach mal ausprobierst?</p><p>👉 Du schaffst mehr, als Du denkst.</p>								</div>
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		<title>Müde oder Erschöpft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken & Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist Du müde – oder erschöpft? Wenn Du Dich fragst: „Bin ich eigentlich müde oder erschöpft?“, klingt das im ersten [&#8230;]</p>
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									<h1>Bist Du müde – oder erschöpft?</h1><p>Wenn Du Dich fragst: „Bin ich eigentlich müde oder erschöpft?“, klingt das im ersten Moment fast gleich.</p><p>Aber genau hier liegt der entscheidende Unterschied.</p><p>Denn Müdigkeit und Erschöpfung sind nicht dasselbe – und zu verstehen, was gerade wirklich bei Dir los ist, kann unglaublich viel verändern.</p><hr /><h2>Was bedeutet Müdigkeit?</h2><p>Müdigkeit ist etwas völlig Natürliches.</p><p>Sie entsteht nach einer akuten Anstrengung:<br />Zum Beispiel nach Sport, einem langen Tag oder wenn Du zu wenig geschlafen hast.</p><p>Dein Körper hat Energie verbraucht – und fordert sie sich zurück.</p><p>Das Gute daran:<br />Müdigkeit lässt sich in der Regel ganz einfach lösen.</p><p>Schlaf, eine Pause oder ein kurzer Mittagsschlaf helfen meistens schon, damit Du Dich wieder besser fühlst.</p><hr /><h2>Was bedeutet Erschöpfung?</h2><p>Erschöpfung geht deutlich tiefer.</p><p>Sie entsteht nicht durch eine einzelne Anstrengung, sondern durch Dauerbelastung.</p><p>Typische Ursachen sind:</p><ul><li><p>anhaltender Stress</p></li><li><p>emotionaler Druck</p></li><li><p>Gedanken, die Dich nicht loslassen</p></li><li><p>innere oder äußere Erwartungen</p></li></ul><p>Und genau hier liegt der Unterschied:</p><p>Selbst wenn Du schläfst, fühlst Du Dich oft nicht wirklich erholt.</p><hr /><h2>Woran erkennst Du den Unterschied?</h2><p>Eine einfache Frage kann Dir helfen:</p><p>Wird es durch Schlaf besser?</p><ul><li><p>Ja → eher Müdigkeit</p></li><li><p>Nein → eher Erschöpfung</p></li></ul><p>Du kannst das ganz praktisch testen:<br />Geh früher ins Bett oder mach bewusst einen Mittagsschlaf.</p><p>Wenn Du Dich danach immer noch leer fühlst, solltest Du genauer hinschauen.</p><hr /><h2>Was kannst Du tun?</h2><h3>Bei Müdigkeit:</h3><ul><li><p>Schlaf priorisieren</p></li><li><p>Pausen einbauen</p></li><li><p>Deinem Körper Erholung geben</p></li></ul><h3>Bei Erschöpfung:</h3><p>Hier braucht es mehr als nur Schlaf.</p><p>Kurzfristig:</p><ul><li><p>Atemübungen</p></li><li><p>kleine bewusste Pausen</p></li><li><p>Stress im Moment reduzieren</p></li></ul><p>Langfristig:</p><ul><li><p>Selbstreflexion</p></li><li><p>Achtsamkeit</p></li><li><p>Bewegung (z. B. Yoga)</p></li><li><p>ehrlich hinschauen, was Dich belastet</p></li><li><p>Dir Unterstützung holen, wenn nötig</p></li></ul><hr /><h2>Warum es wichtig ist, hinzuschauen</h2><p>Erschöpfung verschwindet selten von allein.</p><p>Wenn Du sie ignorierst, kann sie sich verstärken und langfristig zu ernsthaften körperlichen oder mentalen Problemen führen.</p><p>Deshalb ist es so wichtig, früh hinzuhören.</p><hr /><h2>Mein Impuls für Dich</h2><p>Frag Dich ehrlich:</p><p>Brauchst Du gerade Schlaf – oder brauchst Du Veränderung?</p><p>Diese Frage kann der erste Schritt sein, wieder mehr Energie in Dein Leben zu bringen.</p><p>Und genau darum geht es:<br />Nicht einfach weiterzumachen – sondern bewusst für Dich zu sorgen.</p>								</div>
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		<title>Wie ich zum Training auf dem Stuhl gekommen bin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körperbewegung & Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich zum Training auf dem Stuhl gekommen bin Ehrlich gesagt – wie die Jungfrau zum Kind.Wenn mich heute jemand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://marionspersonaltraining.de/wie-ich-zum-training-auf-dem-stuhl-gekommen-bin/">Wie ich zum Training auf dem Stuhl gekommen bin</a> erschien zuerst auf <a href="https://marionspersonaltraining.de">Marions Personaltraining</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1161" class="elementor elementor-1161" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="w-full mb-[4px] mt-0"><h1 class="font-[600] py-[3px] font-serif text-[1.875em]" data-slate-node="element" data-anchor="wieichzumtrainingaufdemstuhlgekommenbin" data-slug="wieichzumtrainingaufdemstuhlgekommenbin0"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Wie ich zum Training auf dem Stuhl gekommen bin</span></span></h1></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="font-[600]" data-slate-leaf="true">Ehrlich gesagt – wie die Jungfrau zum Kind.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Wenn mich heute jemand fragt, warum ich ausgerechnet Training auf dem Stuhl anbiete, muss ich oft schmunzeln. Denn das war nie mein großer Masterplan. Es war keine Geschäftsidee, die ich mir am Schreibtisch ausgedacht habe. Es war das Leben, das mir diese Aufgabe vor die Füße gelegt hat.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">In diesem kurzen Video erzähle ich Dir meine Geschichte. Schau es Dir gerne an – oder lies darunter weiter, wie alles begann.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"> </div></div><div class="select-none h-[13px] my-[1px] flex items-center w-full" data-slate-node="element" data-slate-void="true"><div class="w-full" contenteditable="false"><div class="w-full h-[1px] bg-[var(--text-blue)]"> </div></div><div data-slate-spacer="true"> </div></div><div class="w-full mt-[1em] mb-[1px]"> </div><div class="w-full my-[1px]" data-slate-fragment="%5B%7B%22type%22%3A%22heading%22%2C%22level%22%3A1%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Wie%20ich%20zum%20Training%20auf%20dem%20Stuhl%20gekommen%20bin%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Ehrlich%20gesagt%20%E2%80%93%20wie%20die%20Jungfrau%20zum%20Kind.%22%2C%22bold%22%3Atrue%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Wenn%20mich%20heute%20jemand%20fragt%2C%20warum%20ich%20ausgerechnet%20Training%20auf%20dem%20Stuhl%20anbiete%2C%20muss%20ich%20oft%20schmunzeln.%20Denn%20das%20war%20nie%20mein%20gro%C3%9Fer%20Masterplan.%20Es%20war%20keine%20Gesch%C3%A4ftsidee%2C%20die%20ich%20mir%20am%20Schreibtisch%20ausgedacht%20habe.%20Es%20war%20das%20Leben%2C%20das%20mir%20diese%20Aufgabe%20vor%20die%20F%C3%BC%C3%9Fe%20gelegt%20hat.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22In%20diesem%20kurzen%20Video%20erz%C3%A4hle%20ich%20Dir%20meine%20Geschichte.%20Schau%20es%20Dir%20gerne%20an%20%E2%80%93%20oder%20lies%20darunter%20weiter%2C%20wie%20alles%20begann.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22%5BHier%20f%C3%BCgst%20Du%20sp%C3%A4ter%20den%20Einbettungscode%20von%20Deinem%20YouTube-Video%20ein%5D%22%2C%22italic%22%3Atrue%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22divider%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22heading%22%2C%22level%22%3A3%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Die%20Gruppe%2C%20die%20keiner%20haben%20wollte%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Alles%20fing%20in%20einem%20ganz%20normalen%20Sportverein%20an.%20Dort%20gab%20es%20eine%20Gruppe%20von%20%C3%A4lteren%20Damen%2C%20die%20%E2%80%93%20um%20es%20vorsichtig%20auszudr%C3%BCcken%20%E2%80%93%20nicht%20gerade%20die%20beliebteste%20Gruppe%20bei%20den%20Trainern%20war.%20Die%20bisherige%20Trainerin%20musste%20aus%20Alters-%20und%20Gesundheitsgr%C3%BCnden%20aufh%C3%B6ren%2C%20und%20niemand%20wollte%20diese%20Gruppe%20%C3%BCbernehmen.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Ich%20habe%20mir%20das%20Training%20damals%20angeschaut.%20Was%20ich%20sah%2C%20war%20ein%20Programm%2C%20das%20sehr%2C%20sehr%20vorsichtig%20war.%20Fast%20schon%20ein%20bisschen%20zu%20vorsichtig.%20Es%20war%20so%20wenig%20Bewegung%2C%20dass%20ich%20dachte%3A%20%22%7D%2C%7B%22text%22%3A%22Da%20geht%20doch%20mehr!%20Diese%20Frauen%20k%C3%B6nnen%20mehr!%22%2C%22italic%22%3Atrue%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Also%20habe%20ich%20gesagt%3A%20%5C%22Ich%20mache%20das.%5C%22%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22heading%22%2C%22level%22%3A3%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Der%20Wendepunkt%3A%20Wenn%20der%20Boden%20zum%20Hindernis%20wird%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Als%20ich%20die%20Gruppe%20%C3%BCbernahm%2C%20habe%20ich%20schnell%20gemerkt%2C%20wo%20das%20eigentliche%20Problem%20lag.%20Es%20lag%20nicht%20daran%2C%20dass%20die%20Frauen%20nicht%20trainieren%20wollten.%20Es%20lag%20daran%2C%20dass%20sie%20nicht%20mehr%20auf%20den%20Boden%20kamen.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22F%C3%BCr%20viele%20Menschen%20%E2%80%93%20oft%20schon%20ab%2050%2C%20sp%C3%A4testens%20aber%20ab%2060%20oder%2070%20%E2%80%93%20wird%20der%20Weg%20hinunter%20auf%20die%20Matte%20und%20wieder%20hinauf%20zu%20einer%20echten%20H%C3%BCrde.%20Knieprobleme%2C%20H%C3%BCftschmerzen%2C%20Schwindel%20oder%20einfach%20die%20fehlende%20Kraft%20machen%20das%20klassische%20Bodentraining%20unm%C3%B6glich.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Die%20traurige%20Konsequenz%3A%20Viele%20h%C3%B6ren%20dann%20einfach%20komplett%20auf%2C%20sich%20zu%20bewegen.%20Sie%20gehen%20in%20keine%20Kurse%20mehr%2C%20weil%20sie%20denken%3A%20%22%7D%2C%7B%22text%22%3A%22Wenn%20ich%20nicht%20auf%20die%20Matte%20komme%2C%20kann%20ich%20eben%20keinen%20Sport%20mehr%20machen.%22%2C%22italic%22%3Atrue%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22heading%22%2C%22level%22%3A3%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Erfinderisch%20werden%3A%20Mein%20Weg%20zum%20Stuhltraining%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Das%20wollte%20ich%20nicht%20akzeptieren.%20Ich%20war%20und%20bin%20der%20festen%20%C3%9Cberzeugung%3A%20Nur%20weil%20man%20nicht%20auf%20den%20Boden%20kann%2C%20hei%C3%9Ft%20das%20noch%20lange%20nicht%2C%20dass%20man%20nicht%20trainieren%20kann!%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Also%20fing%20ich%20an%2C%20das%20Training%20umzubauen.%20Wir%20nutzten%20den%20Stuhl.%20Wir%20trainierten%20im%20Sitzen.%20Wir%20nutzten%20die%20Stuhllehne%2C%20um%20uns%20im%20Stehen%20abzust%C3%BCtzen.%20Wir%20kr%C3%A4ftigten%20die%20Muskeln%2C%20wir%20dehnten%20die%20Faszien%2C%20wir%20mobilisierten%20die%20Gelenke%20%E2%80%93%20alles%20ohne%20Matte.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Das%20Ergebnis%20war%20%C3%BCberw%C3%A4ltigend.%20Innerhalb%20k%C3%BCrzester%20Zeit%20hat%20sich%20die%20Teilnehmerzahl%20in%20meiner%20Gruppe%20verdreifacht%2C%20fast%20vervierfacht.%20Die%20Frauen%20merkten%3A%20%22%7D%2C%7B%22text%22%3A%22Ich%20kann%20ja%20doch%20noch%20was%20tun!%22%2C%22italic%22%3Atrue%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22heading%22%2C%22level%22%3A3%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Von%20der%20Notl%C3%B6sung%20zur%20Leidenschaft%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Was%20als%20Notl%C3%B6sung%20f%C3%BCr%20eine%20verwaiste%20Vereinsgruppe%20begann%2C%20ist%20heute%20meine%20absolute%20Leidenschaft.%20Ich%20habe%20in%20den%20letzten%20Jahren%20unz%C3%A4hlige%20%C3%9Cbungen%20entwickelt%20und%20angepasst.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Inzwischen%20gebe%20ich%20sogar%20%5C%22Yogilates%5C%22%20(eine%20Mischung%20aus%20Yoga%20und%20Pilates)%20auf%20dem%20Stuhl.%20Und%20selbst%20Yin%20Yoga%20%E2%80%93%20das%20eigentlich%20ein%20reines%20Bodentraining%20ist%20%E2%80%93%20habe%20ich%20so%20abgewandelt%2C%20dass%20wir%20es%20auf%20einer%20kleinen%20Bank%20machen%20k%C3%B6nnen.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Mein%20Ziel%20ist%20es%2C%20Frauen%20zu%20zeigen%2C%20dass%20Bewegung%20in%20jedem%20Alter%20und%20mit%20jeder%20k%C3%B6rperlichen%20Einschr%C3%A4nkung%20m%C3%B6glich%20ist.%20Man%20muss%20nur%20wissen%2C%20wie.%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Wenn%20Du%20also%20auch%20denkst%2C%20dass%20Sport%20f%C3%BCr%20Dich%20nicht%20mehr%20in%20Frage%20kommt%2C%20weil%20der%20Boden%20zu%20weit%20weg%20ist%20%E2%80%93%20dann%20lade%20ich%20Dich%20ein%2C%20es%20einfach%20mal%20mit%20dem%20Stuhl%20zu%20probieren.%20Du%20wirst%20%C3%BCberrascht%20sein%2C%20wie%20viel%20noch%20geht!%22%7D%5D%7D%2C%7B%22type%22%3A%22p%22%2C%22children%22%3A%5B%7B%22text%22%3A%22Deine%20Marion%22%2C%22bold%22%3Atrue%7D%5D%7D%5D"><div 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									<div class="w-full mt-[1em] mb-[1px]"><h3 class="font-[600] py-[3px] text-[1.25em]" data-slate-node="element" data-anchor="diegruppe%2Cdiekeinerhabenwollte" data-slug="diegruppe%2Cdiekeinerhabenwollte6"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Die Gruppe, die keiner haben wollte</span></span></h3></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Alles fing in einem ganz normalen Sportverein an. Dort gab es eine Gruppe von älteren Damen, die – um es vorsichtig auszudrücken – nicht gerade die beliebteste Gruppe bei den Trainern war. Die bisherige Trainerin musste aus Alters- und Gesundheitsgründen aufhören, und niemand wollte diese Gruppe übernehmen.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Ich habe mir das Training damals angeschaut, und dachte :</span></span><span data-slate-node="text"><span class="italic" data-slate-leaf="true">Da geht noch mehr! Diese Frauen können mehr!</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Also habe ich gesagt: &#8220;Ich mache das.&#8221;</span></span></div></div><div class="w-full mt-[1em] mb-[1px]"><h3 class="font-[600] py-[3px] text-[1.25em]" data-slate-node="element" data-anchor="derwendepunkt%3Awennderbodenzumhinderniswird" data-slug="derwendepunkt%3Awennderbodenzumhinderniswird10"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Der Wendepunkt: Wenn der Boden zum Hindernis wird</span></span></h3></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Als ich die Gruppe übernahm, habe ich schnell gemerkt, wo das eigentliche Problem lag. Es lag nicht daran, dass die Frauen nicht trainieren wollten. Es lag daran, dass sie nicht mehr auf den Boden kamen.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Für viele Menschen – oft schon ab 50, spätestens aber ab 60 oder 70 – wird der Weg hinunter auf die Matte und wieder hinauf zu einer echten Hürde. Knieprobleme, Hüftschmerzen, Schwindel oder einfach die fehlende Kraft machen das klassische Bodentraining unmöglich.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Die traurige Konsequenz: Viele hören dann einfach komplett auf, sich zu bewegen. Sie gehen in keine Kurse mehr, weil sie denken: </span></span><span data-slate-node="text"><span class="italic" data-slate-leaf="true">Wenn ich nicht auf die Matte komme, kann ich eben keinen Sport mehr machen.</span></span></div></div><div class="w-full mt-[1em] mb-[1px]"><h3 class="font-[600] py-[3px] text-[1.25em]" data-slate-node="element" data-anchor="erfinderischwerden%3Ameinwegzumstuhltraining" data-slug="erfinderischwerden%3Ameinwegzumstuhltraining14"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Erfinderisch werden: Mein Weg zum Stuhltraining</span></span></h3></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Das wollte ich nicht akzeptieren. Ich war und bin der festen Überzeugung: Nur weil man nicht auf den Boden kann, heißt das noch lange nicht, dass man nicht trainieren kann!</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Also fing ich an, das Training umzubauen. Wir nutzten den Stuhl. Wir trainierten im Sitzen. Wir nutzten die Stuhllehne, um uns im Stehen abzustützen. Wir kräftigten die Muskeln, wir dehnten die Faszien, wir mobilisierten die Gelenke – alles ohne Matte.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Das Ergebnis war überwältigend. Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Teilnehmerzahl in meiner Gruppe verdreifacht, fast vervierfacht. Die Frauen und später auch Männer merkten: </span></span><span data-slate-node="text"><span class="italic" data-slate-leaf="true">Ich kann ja doch noch was tun!</span></span></div></div><div class="w-full mt-[1em] mb-[1px]"><h3 class="font-[600] py-[3px] text-[1.25em]" data-slate-node="element" data-anchor="vondernotl%C3%B6sungzurleidenschaft" data-slug="vondernotl%C3%B6sungzurleidenschaft18"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Von der Notlösung zur Leidenschaft</span></span></h3></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Was als Notlösung für eine verwaiste Vereinsgruppe begann, ist heute meine absolute Leidenschaft. Ich habe in den letzten Jahren unzählige Übungen entwickelt und angepasst.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Inzwischen gebe ich sogar &#8220;Yogilates&#8221; (eine Mischung aus Yoga und Pilates) auf dem Stuhl. Und selbst Yin Yoga – das eigentlich ein reines Bodentraining ist – habe ich so abgewandelt, dass wir es auf einer kleinen Bank machen können.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Mein Ziel ist es, Menschen zu zeigen, dass Bewegung in jedem Alter und mit jeder körperlichen Einschränkung möglich ist. Man muss nur wissen, wie.</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]"><div class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="" data-slate-leaf="true">Wenn Du also auch denkst, dass Sport für Dich nicht mehr in Frage kommt, weil der Boden zu weit weg ist – dann lade ich Dich ein, es einfach mal mit dem Stuhl zu probieren. Du wirst überrascht sein, wie viel noch geht!</span></span></div></div><div class="w-full my-[1px]" data-slate-fragment="JTVCJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMmhlYWRpbmclMjIlMkMlMjJsZXZlbCUyMiUzQTMlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJEaWUlMjBHcnVwcGUlMkMlMjBkaWUlMjBrZWluZXIlMjBoYWJlbiUyMHdvbGx0ZSUyMiU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnR5cGUlMjIlM0ElMjJwJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyQWxsZXMlMjBmaW5nJTIwaW4lMjBlaW5lbSUyMGdhbnolMjBub3JtYWxlbiUyMFNwb3J0dmVyZWluJTIwYW4uJTIwRG9ydCUyMGdhYiUyMGVzJTIwZWluZSUyMEdydXBwZSUyMHZvbiUyMCVDMyVBNGx0ZXJlbiUyMERhbWVuJTJDJTIwZGllJTIwJUUyJTgwJTkzJTIwdW0lMjBlcyUyMHZvcnNpY2h0aWclMjBhdXN6dWRyJUMzJUJDY2tlbiUyMCVFMiU4MCU5MyUyMG5pY2h0JTIwZ2VyYWRlJTIwZGllJTIwYmVsaWVidGVzdGUlMjBHcnVwcGUlMjBiZWklMjBkZW4lMjBUcmFpbmVybiUyMHdhci4lMjBEaWUlMjBiaXNoZXJpZ2UlMjBUcmFpbmVyaW4lMjBtdXNzdGUlMjBhdXMlMjBBbHRlcnMtJTIwdW5kJTIwR2VzdW5kaGVpdHNnciVDMyVCQ25kZW4lMjBhdWZoJUMzJUI2cmVuJTJDJTIwdW5kJTIwbmllbWFuZCUyMHdvbGx0ZSUyMGRpZXNlJTIwR3J1cHBlJTIwJUMzJUJDYmVybmVobWVuLiUyMiU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnR5cGUlMjIlM0ElMjJwJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIySWNoJTIwaGFiZSUyMG1pciUyMGRhcyUyMFRyYWluaW5nJTIwZGFtYWxzJTIwYW5nZXNjaGF1dC4lMjBXYXMlMjBpY2glMjBzYWglMkMlMjB3YXIlMjBlaW4lMjBQcm9ncmFtbSUyQyUyMGRhcyUyMHNlaHIlMkMlMjBzZWhyJTIwdm9yc2ljaHRpZyUyMHdhci4lMjBGYXN0JTIwc2Nob24lMjBlaW4lMjBiaXNzY2hlbiUyMHp1JTIwdm9yc2ljaHRpZy4lMjBFcyUyMHdhciUyMHNvJTIwd2VuaWclMjBCZXdlZ3VuZyUyQyUyMGRhc3MlMjBpY2glMjBkYWNodGUlM0ElMjAlMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyRGElMjBnZWh0JTIwZG9jaCUyMG1laHIhJTIwRGllc2UlMjBGcmF1ZW4lMjBrJUMzJUI2bm5lbiUyMG1laHIhJTIyJTJDJTIyaXRhbGljJTIyJTNBdHJ1ZSU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnR5cGUlMjIlM0ElMjJwJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyQWxzbyUyMGhhYmUlMjBpY2glMjBnZXNhZ3QlM0ElMjAlNUMlMjJJY2glMjBtYWNoZSUyMGRhcy4lNUMlMjIlMjIlN0QlNUQlN0QlMkMlN0IlMjJ0eXBlJTIyJTNBJTIyaGVhZGluZyUyMiUyQyUyMmxldmVsJTIyJTNBMyUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMkRlciUyMFdlbmRlcHVua3QlM0ElMjBXZW5uJTIwZGVyJTIwQm9kZW4lMjB6dW0lMjBIaW5kZXJuaXMlMjB3aXJkJTIyJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnAlMjIlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJBbHMlMjBpY2glMjBkaWUlMjBHcnVwcGUlMjAlQzMlQkNiZXJuYWhtJTJDJTIwaGFiZSUyMGljaCUyMHNjaG5lbGwlMjBnZW1lcmt0JTJDJTIwd28lMjBkYXMlMjBlaWdlbnRsaWNoZSUyMFByb2JsZW0lMjBsYWcuJTIwRXMlMjBsYWclMjBuaWNodCUyMGRhcmFuJTJDJTIwZGFzcyUyMGRpZSUyMEZyYXVlbiUyMG5pY2h0JTIwdHJhaW5pZXJlbiUyMHdvbGx0ZW4uJTIwRXMlMjBsYWclMjBkYXJhbiUyQyUyMGRhc3MlMjBzaWUlMjBuaWNodCUyMG1laHIlMjBhdWYlMjBkZW4lMjBCb2RlbiUyMGthbWVuLiUyMiU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnR5cGUlMjIlM0ElMjJwJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyRiVDMyVCQ3IlMjB2aWVsZSUyME1lbnNjaGVuJTIwJUUyJTgwJTkzJTIwb2Z0JTIwc2Nob24lMjBhYiUyMDUwJTJDJTIwc3AlQzMlQTR0ZXN0ZW5zJTIwYWJlciUyMGFiJTIwNjAlMjBvZGVyJTIwNzAlMjAlRTIlODAlOTMlMjB3aXJkJTIwZGVyJTIwV2VnJTIwaGludW50ZXIlMjBhdWYlMjBkaWUlMjBNYXR0ZSUyMHVuZCUyMHdpZWRlciUyMGhpbmF1ZiUyMHp1JTIwZWluZXIlMjBlY2h0ZW4lMjBIJUMzJUJDcmRlLiUyMEtuaWVwcm9ibGVtZSUyQyUyMEglQzMlQkNmdHNjaG1lcnplbiUyQyUyMFNjaHdpbmRlbCUyMG9kZXIlMjBlaW5mYWNoJTIwZGllJTIwZmVobGVuZGUlMjBLcmFmdCUyMG1hY2hlbiUyMGRhcyUyMGtsYXNzaXNjaGUlMjBCb2RlbnRyYWluaW5nJTIwdW5tJUMzJUI2Z2xpY2guJTIyJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnAlMjIlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJEaWUlMjB0cmF1cmlnZSUyMEtvbnNlcXVlbnolM0ElMjBWaWVsZSUyMGglQzMlQjZyZW4lMjBkYW5uJTIwZWluZmFjaCUyMGtvbXBsZXR0JTIwYXVmJTJDJTIwc2ljaCUyMHp1JTIwYmV3ZWdlbi4lMjBTaWUlMjBnZWhlbiUyMGluJTIwa2VpbmUlMjBLdXJzZSUyMG1laHIlMkMlMjB3ZWlsJTIwc2llJTIwZGVua2VuJTNBJTIwJTIyJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMldlbm4lMjBpY2glMjBuaWNodCUyMGF1ZiUyMGRpZSUyME1hdHRlJTIwa29tbWUlMkMlMjBrYW5uJTIwaWNoJTIwZWJlbiUyMGtlaW5lbiUyMFNwb3J0JTIwbWVociUyMG1hY2hlbi4lMjIlMkMlMjJpdGFsaWMlMjIlM0F0cnVlJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMmhlYWRpbmclMjIlMkMlMjJsZXZlbCUyMiUzQTMlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJFcmZpbmRlcmlzY2glMjB3ZXJkZW4lM0ElMjBNZWluJTIwV2VnJTIwenVtJTIwU3R1aGx0cmFpbmluZyUyMiU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnR5cGUlMjIlM0ElMjJwJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyRGFzJTIwd29sbHRlJTIwaWNoJTIwbmljaHQlMjBha3plcHRpZXJlbi4lMjBJY2glMjB3YXIlMjB1bmQlMjBiaW4lMjBkZXIlMjBmZXN0ZW4lMjAlQzMlOUNiZXJ6ZXVndW5nJTNBJTIwTnVyJTIwd2VpbCUyMG1hbiUyMG5pY2h0JTIwYXVmJTIwZGVuJTIwQm9kZW4lMjBrYW5uJTJDJTIwaGVpJUMzJTlGdCUyMGRhcyUyMG5vY2glMjBsYW5nZSUyMG5pY2h0JTJDJTIwZGFzcyUyMG1hbiUyMG5pY2h0JTIwdHJhaW5pZXJlbiUyMGthbm4hJTIyJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnAlMjIlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJBbHNvJTIwZmluZyUyMGljaCUyMGFuJTJDJTIwZGFzJTIwVHJhaW5pbmclMjB1bXp1YmF1ZW4uJTIwV2lyJTIwbnV0enRlbiUyMGRlbiUyMFN0dWhsLiUyMFdpciUyMHRyYWluaWVydGVuJTIwaW0lMjBTaXR6ZW4uJTIwV2lyJTIwbnV0enRlbiUyMGRpZSUyMFN0dWhsbGVobmUlMkMlMjB1bSUyMHVucyUyMGltJTIwU3RlaGVuJTIwYWJ6dXN0JUMzJUJDdHplbi4lMjBXaXIlMjBrciVDMyVBNGZ0aWd0ZW4lMjBkaWUlMjBNdXNrZWxuJTJDJTIwd2lyJTIwZGVobnRlbiUyMGRpZSUyMEZhc3ppZW4lMkMlMjB3aXIlMjBtb2JpbGlzaWVydGVuJTIwZGllJTIwR2VsZW5rZSUyMCVFMiU4MCU5MyUyMGFsbGVzJTIwb2huZSUyME1hdHRlLiUyMiU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnR5cGUlMjIlM0ElMjJwJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyRGFzJTIwRXJnZWJuaXMlMjB3YXIlMjAlQzMlQkNiZXJ3JUMzJUE0bHRpZ2V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class="py-[3px]" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="font-[600]" data-slate-leaf="true">Deine Marion</span></span></div></div>								</div>
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		<title>Warum Vergleichen oft Unglücklich macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 06:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken & Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Vergleichen oft unglücklich macht In meinen Kursen sage ich ganz oft einen Satz, der mir sehr wichtig ist: „Schau [&#8230;]</p>
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									<h2>Warum Vergleichen oft unglücklich macht</h2>
<p>In meinen Kursen sage ich ganz oft einen Satz, der mir sehr wichtig ist:</p>
<p><strong>„Schau nicht auf Deinen Nachbarn. Schau auf Dich.“</strong></p>
<p>Und das meine ich genauso.</p>
<p>Gerade im Sport – und vor allem auch im Alter – bringt es nichts, Dich mit anderen zu vergleichen. Jeder Mensch hat andere Voraussetzungen, eine andere Geschichte, einen anderen Körper.</p>
<p>Der eine kommt vielleicht tiefer in die Grätsche.<br />Der andere ist dafür beweglicher in den Schultern.<br />Der nächste hatte vielleicht schon Operationen oder Einschränkungen, die man von außen gar nicht sieht.</p>
<p>Und trotzdem vergleichen wir uns.</p>
<hr />
<h2>Warum wir uns überhaupt vergleichen</h2>
<p>Das Problem ist:<br />Wir vergleichen uns meistens nicht neutral.</p>
<p>In der Regel schaust Du auf Menschen, die etwas besser können als Du.<br />Und genau das macht etwas mit Dir.</p>
<p>Du denkst:</p>
<ul>
<li>
<p>„Die ist viel beweglicher als ich.“</p>
</li>
<li>
<p>„Der kann das viel besser.“</p>
</li>
<li>
<p>„Ich bin die Schlechteste hier.“</p>
</li>
</ul>
<p>Und schon fühlst Du Dich kleiner.<br />Unzufriedener.<br />Vielleicht sogar entmutigt.</p>
<p>Natürlich gibt es auch den anderen Vergleich – mit Menschen, die etwas weniger können.<br />Dann fühlst Du Dich vielleicht kurz besser.<br />Aber auch das ist kein gesunder Maßstab.</p>
<hr />
<h2>Was beim Vergleichen verloren geht</h2>
<p>Das größte Problem ist:</p>
<p><strong>Beim Vergleichen siehst Du nur das, was Dir fehlt –<br />aber nicht das, was Du schon geschafft hast.</strong></p>
<p>Ein ganz typisches Beispiel aus meinen Kursen:</p>
<p>Du schaust nach rechts oder links und siehst:<br />Die Nachbarin kommt viel tiefer in die Bewegung.</p>
<p>Was Du dabei komplett übersiehst:<br />Vor zwei Wochen bist Du selbst noch längst nicht so weit gekommen wie heute.</p>
<p>Dein eigener Fortschritt wird unsichtbar.</p>
<p>Und genau das ist so schade 💛</p>
<p>Denn eigentlich gäbe es etwas zu feiern.</p>
<hr />
<h2>Jeder hat seine eigene Geschichte</h2>
<p>Gerade ab einem gewissen Alter bringt jeder Mensch seine eigene Geschichte mit:</p>
<ul>
<li>
<p>Operationen</p>
</li>
<li>
<p>Einschränkungen</p>
</li>
<li>
<p>Verletzungen</p>
</li>
<li>
<p>lange Phasen ohne Bewegung</p>
</li>
<li>
<p>oder auch sportliche Vergangenheit</p>
</li>
</ul>
<p>Das alles siehst Du einem Menschen nicht an.</p>
<p>Deshalb ist jeder Vergleich eigentlich unfair.<br />Weil Du nie die ganze Geschichte kennst.</p>
<hr />
<h2>Vergleichen nimmt die Freude</h2>
<p>Ein weiterer Punkt, den viele unterschätzen:</p>
<p>Vergleichen nimmt Dir die Freude.</p>
<p>Wenn Du ständig darauf schaust, was andere besser können,<br />verlierst Du den Blick für das, was Du gerade tust.</p>
<p>Bewegung wird dann nicht mehr zu etwas, das gut tut –<br />sondern zu etwas, das bewertet wird.</p>
<p>Und genau das blockiert.</p>
<p>Du verlierst die Motivation.<br />Du denkst: „Ich komme sowieso nicht dahin.“</p>
<p>Und hörst im schlimmsten Fall auf.</p>
<hr />
<h2>Bleib bei Dir</h2>
<p>Ich sage meinen Teilnehmern immer:</p>
<p><strong>Es ist völlig egal, wie hoch jemand anderes das Bein bekommt.<br />Wichtig ist nur, wie hoch Du es heute bekommst.</strong></p>
<p>Und vielleicht:</p>
<ul>
<li>
<p>ein kleines Stück weiter als gestern</p>
</li>
<li>
<p>ein kleines bisschen beweglicher</p>
</li>
<li>
<p>ein kleines bisschen stabiler</p>
</li>
</ul>
<p>Das reicht.</p>
<p><strong>Jeder Zentimeter ist Fortschritt.</strong> 🌿</p>
<hr />
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Vergleichen lenkt Dich von Dir selbst ab.</p>
<p>Es nimmt Dir die Freude.<br />Es macht Dich unzufrieden.<br />Und es lässt Dich vergessen, was Du schon erreicht hast.</p>
<p>Deshalb:</p>
<p><strong>Bleib bei Dir.<br />Feier Deine kleinen Fortschritte.<br />Und geh Deinen eigenen Weg.</strong></p>
<p>Denn am Ende geht es nicht um die anderen.<br />Es geht um Dich – und Dein Wohlbefinden. 💛</p>								</div>
				</div>
					</div>
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